Museen Burg Altena

Museen Burg Altena

Öffnungszeiten

Di.-Fr. 09:30-17 Uhr
Sa., So., feiertags 11-18 Uhr, 
montags geschlossen außer an Feiertagen,
geschlossen am 24., 25., 31.12 und 1.1.

Preise

6 € regulär, 3,50 € ermäßigt, 12 € Familie (2 Erwachsene mit max. 4 minderjährigen Kindern), Kombikarten mit Erlebnisaufzug: 9 € regulär, 5 € ermäßigt, 20 € Familie, freier Eintritt an folgenden Tagen: Karfreitag, Internationaler Museumstag, Tag des offenen Denkmals, Zweiter Weihnachtstag

Essen und Trinken

Burgrestaurant Altena, Tel.: 02352 / 5488695, 
E-Mail: info@burgrestaurant-altena.de,
Internet: www.burgrestaurant-altena.de

Anfahrt mit dem Auto:

Parkplatz „Langer Kamp“, von dort zu Fuß barrierefrei bis zum kostenpflichtigen Erlebnisaufzug in der Fußgängerzone oder die steile Fritz-Thomée-Straße hoch zur Burg

Anfahrt mit ÖPNV:

Eisenbahn: Bahnhof Altena: RE 16 und RB 91, ab Dez. 2019 auch geplant: IC 34, Fahrplan: www.bahn.de, Bushaltestellen: Bahnhof: S1, Markaner ZOB: 33, 36, 37, Fahrplan: www.mvg-online.de, Bürgerbus Altena: Linie 4, Fahrplan: www.buergerbus-altena.de

Über der Drahtzieherstadt Altena thront eine der schönsten Höhenburgen Deutschlands. Im 12. Jahrhundert gründeten die Grafen von Altena-Mark ihre Stammburg zum Schutz des regionalen Eisengewerbes. Nach wechselvoller Geschichte wurde die Burg Altena 1907 bis 1915 „wiederaufgebaut“.

Seit 1914 ist das Denkmal von nationaler Bedeutung Sitz der ersten ständigen Jugendherberge der Welt, seit 1915 auch des überregional bedeutenden Museums der Grafschaft Mark, das 1875 mit seinen mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Schwerpunkten als älteste regionalgeschichtliche Sammlung Westfalens gegründet wurde. Im Jahr 2000 erhielt es eine neue, zeitgemäße Konzeption. Das Museum in Trägerschaft des Märkischen Kreises erzählt von der Geschichte des märkischen Sauerlandes.

1609 starb Herzog Johann Wilhelm. Über seine Nichte Anna kam die Grafschaft Mark zu Brandenburg. 1618, nach dem Tod ihres Vaters, folgte das für die Krönung der Brandenburger ausschlaggebende Herzogtum Preußen. Deshalb galt die Burg Altena als Stammsitz der mütterlichen Linie des preußischen Königshauses. Erste Wiederaufbaupläne unter Friedrich Wilhelm IV. scheiterten 1835. 1843-54 ließ er aber den Burgberg vom Königlichen Gartendirektor Maximilian Friedrich Weyhe und dessen Sohn zu einem Park umgestalten. Ab 1907 wurde deutschlandweit über den anlässlich der 300jährigen Zugehörigkeit der Grafschaft Mark zu Preußen geplanten „Wiederaufbau“ der Burg gestritten. Kaiser Wilhelm II. entschied den Disput zugunsten der „Burgenbauer“, die die Burg Altena zu einem preußischen Monument umbauten.

Anna von Preußen und Jülich-Kleve-Berg (1576-1625, seit 1594 verheiratet mit Kurfürst Johann Sigismund von Brandenburg), 17. Jh., Öl auf Leinwand
„Schloss Altena in jetziger Gestalt und wiederhergestellt“, Georg Frentzen (1854-1923), 1907, gedruckte Federzeichnung aus dem Spendenaufruf zum Wiederaufbau der Burg Altena

Kontaktdaten zur Buchung von Veranstaltungs- und Vermittlungsangeboten

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02352 / 966-7034

Fax

02352 / 25316

E-Mail

museen@maerkischer-kreis.de

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Johannes-Hummel-Weg 1, 57392 Schmallenberg, Telefon 02974 / 9698-11 (Elke Holzhüter), www.sauerland.com, elke.holzhueter@sauerland.com

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Bismarkstr. 15, 58762 Altena, Telefon: 02352 / 966-7045 (Hana Janeckova), www.mk-tourismus.de, h.janeckova@maerkischer-kreis.de

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