Ostpreußisches Landesmuseum

Ostpreußisches Landesmuseum

Adresse

Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg

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Öffnungszeiten

Während der Umbauphase reduzierte Öffnungszeiten: Di – So von 12 bis 17 Uhr

Preise

Während der Umbauphase reduzierte Preise: 3,00 € / 2,00 € / 5,00 €. Kinder unter 18 Jahre sind frei.

Essen und Trinken

MuseumsCafé Bernstein: Cafésortiment, Frühstück, kleinere warme Speisen

Anfahrt mit dem Auto

Aus Hamburg: A 7 Richtung Hannover bis Maschener Kreuz; ab Maschener Kreuz auf der A 39 Richtung Lüneburg, Abfahrt B 209 Lübeck /Adendorf / Lüneburg Richtung Lüneburg Stadtmitte

Aus Hannover: A 7 Richtung Hamburg, Abfahrt Soltau-Ost auf die B 209 Richtung Lüneburg, Ausfahrt Embsen/Barnstedt, links abbiegen Richtung Rettmer/Lüneburg, Straßenverlauf bis zum Ortsschild Lüneburg und dann Richtung Zentrum folgen.

Hinweisschilder an den wichtigen Straßen der Stadt führen Sie zu uns.

Bitte beachten Sie: Das Museum verfügt über keinen Besucherparkplatz. bitte benutzen Sie das städtische Parkleitsystem, die nächsten (gebührenpflichtigen) Parkplätze sind "Stadtmitte" und "Theater". Da das Museum direkt an der historischen Altstadt liegt, können Sie Ihren PKW auch für die übrigen Stadtunternehmungen dort stehen lassen.

Anfahrt mit ÖPNV

Das Museum liegt keine hundert Meter vom zentralen Platz "Am Sande" entfernt, über den viele Buslinien der Stadt fahren, auch vom Bahnhof kommend, der selbst aber auch nur etwa 15 Minuten Fußweg entfernt liegt. Planen Sie Ihre Anreise im Detail auf den Seiten des Hamburger Verkehrsverbundes oder nutzen Sie die Informationen des KVG Lüneburg.

Das Ostpreußische Landesmuseum sammelt und forscht über Geschichte, Kultur und Landschaft der früheren Provinz Ostpreußen, die heute zu Polen, Russland und Litauen gehört. Es präsentiert familienfreundlich und abwechslungsreich die gesamte Landes- und Kulturgeschichte.

Dabei nehmen sowohl das Alltagsleben der Bevölkerung (Fischerei, Landwirtschaft, Trakehner Pferd) und die Kunst (Malerei, Keramik- und Bernsteinverarbeitung), als auch die Wissenschaft (Kant, Kopernikus, Herder) einen breiten Raum ein. Ein starker Akzent liegt auf der Vermittlung durch die Museumspädagogik, die Erwachsenen und Kindern einen besonderen Zugang zu den Themen ermöglicht. Derzeit wird es umgebaut und modernisiert. Ab August 2018 zeigt es sich im neuen Gewand, dann auch mit Deutschbaltischer Abteilung.

Das Herzogtum Preußen und spätere Ostpreußen bildet das namensgebende Stammland des Königreiches Preußens. Als einziges Landesmuseum für Ostpreußen ist die Sammlung epochen- und spartenübergreifend strukturiert. Sie umfasst eine bedeutende Sammlung Bildender Kunst (Malerei, Grafik, Plastik), darunter Lovis Corinth, Käthe Kollwitz, die Maler der Künstlerkolonie Nidden und der Königsberger Kunstakademie. Bedeutende Goldschmiedearbeiten des Königsberger Barock, Bernsteinarbeiten des 17. Jh. bis zur Staatlichen Bernsteinmanufaktur des 20. Jh. sowie Cadina Majolika prägen die kunsthandwerkliche Abteilung. Die historische Abteilung reicht vom Mittelalter über die preußische Krönung und den Konflikten Preußens mit Napoleon bis zur Spezialsammlung zu Flucht, Vertreibung und Integration.

Rudolf Eichstaedt: Königin Luise von Preußen und Kaiser Napoleon in Tilsit. Öl auf Leinwand, um 1895
Preußische Schreinmadonna aus dem Hochaltar der Kirche St. Marien zu Elbing, um 1400

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