Mindener Museum

Mindener Museum
Mindener Museum
Mindener Museum

Adresse

Ritterstr. 23 – 33, 32423 Minden

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Öffnungszeiten

Di – So und an Feiertagen 12 – 18 Uhr, Sonderöffnungszeiten für Gruppen,

montags geschlossen, ganzjährig geöffnet, außer 24.,25. und 31.12., 01.01.

Preise

Erwachsene 4 € | 3,50 € erm., Kinder bis 12 Jahren freier Eintritt, Jugendliche ab 12 Jahre 2 €, Ermäßigungen für Gruppen, Jahreskarte Erwachsene 10 €, Jahreskarte erm. 9 €, Jahreskarte Familien 15 €

Essen und Trinken

Anfahrt mit dem Auto

Ab A2 Dortmund-Hannover: Abfahrt Porta Westfalica; ab Hannover-Dortmund: Abfahrt Bad Eilsen/West, von dort aus der Beschilderung nach Minden folgen, weitere Infos auf unserer Internetseite

Anfahrt mit ÖPNV

Ab Minden Bhf Linien 6,10,509,605 Richtung ZOB Minden, ab ZOB 10 Min. Fußweg, weitere Infos auf unserer Internetseite

Das Mindener Museum liegt zentral in der malerischen „Oberen Altstadt“ Mindens. Sechs Häuser aus dem 16. Jh. im Stil der Weserrenaissance bilden den Rahmen für eines der traditionsreichsten westfälischen Museen.

Die denkmalgeschützte Museumszeile wurde 2012 saniert. Sie bietet außen und innen zahlreiche Überraschungen: Stuckornamente, Steinreliefs, Kamine oder ein Hebewerk aus dem 16. Jh., originale Bausubstanz und zahlreiche Spuren ehemaliger Bewohnerinnen und Bewohner machen die Museumszeile zum wichtigsten Exponat der künftigen Dauerausstellung.

Das Museumsteam arbeitet zurzeit an einer neuen stadtgeschichtlichen Dauerausstellung. Erste Kapitel sind aber bereits aufgeschlagen. Einen Einstieg in Mindener Geschichte bieten das interaktive Stadtmodell „Festung Minden im Jahre 1873“ und das „Schaufenster zur Stadtgeschichte“ mit 35 Objekten vom Faustkeil bis zum Handballpokal. Seltene Goldgulden und Stuckornamente werden im „Erker-Kabinett“ präsentiert. In der „Diele 23“ erfährt man Spannendes zur Weserrenaissance und den Sandsteinen der Region. Die Geschichte der Leihbibliothek Körber & Freytag, ihrer Familien und ihrer weit gereisten Möbel stehen im Mittelpunkt des Freytag-Zimmers. Weitere Sequenzen werden schrittweise folgen.

Porträt der Emilie Wilhelmine Auguste von Pogrell, geb. Harten. Ehefrau des Johann Ernst Leopold von Pogrell und Tochter des Mindener Kaufmanns Harten. Die Kaufmannsfamilie ging seit der Mitte des 18. Jahrhunderts umfangreichen Handels und Unternehmenstätigkeiten nach, darunter zwischenzeitlich der Mindener Zuckerfabrik, die von Friedrich II. ein Absatzmonopol erhielt. Maler ist der bekannte Portraitmaler Friedrich Wilhelm Graupenstein, 1854.
Schlüssel der Festung Minden, um 1870. Seit 1813 gibt es Pläne, die 1764 aufgegebene Festung Minden zur Sicherung der preußischen Gebiete wieder zu erneuern. Gegen den Willen der Bevölkerung wird Minden zwischen 1827 und 1850 zu einer der stärksten preußischen Festungen zwischen Rhein und Elbe ausgebaut. Über 60% des Stadtgebietes werden militärisch genutzt. Dieser große Platzbedarf schränkt den privaten und gewerblichen Nutzungsraum stark ein. Die Festung beeinträchtigt auch die Freizügigkeit der Menschen. An den Stadttoren werden Kontrollen durchgeführt und nachts werden Stadttore wie das Weser-Tor mit diesem Schlüssel verschlossen.
„Pickelhaube“, um 1900. Minden bleibt trotz der Entfestigung 1873 Garnisonstadt. Kaisertum und Militär prägen mit ihren Werten und Idealen den Alltag und das gesellschaftliche Leben der Stadt. Symbol der herausragenden Bedeutung des Militärs ist die „Pickelhaube“, der 1843 in Preußen eingeführte Helm mit Spitze.

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